ECV-Aktive in der Karnevalshochburg Düsseldorf

Unter dem Motto „Kultur hoch Drei an Rhein und Ruhr“ waren Aktive des Eltviller Carneval Verein am letzten Juni-Wochenende unterwegs auf Vereinsfahrt in Düsseldorf. Bereits früh ging es freitags mit dem Bus von Eltville mit einem kleinen Zwischenstopp bei Weck, Worscht und Sekt in die Karnevalshochburg am Rhein.

Schon am frühen Nachmittag konnte ein erster Abstecher in die Altstadt unternommen werden, die man am frühen Abend dann mit einer Führung noch genauer erkunden sollte. Mit vielen interessanten Geschichten und Anekdoten erfuhren die Teilnehmer hier viel Interessantes zur Historie der Stadt und lernten mit dem Hoppeditz natürlich auch die Symbolfigur des Düsseldorfer Karnevals und damit einen engen Verwandten des ECV-Harlekins kennen. Ein besonderer Fokus der Führung lag jedoch auf der Bierkultur der kleinen Hausbrauereien, die in der Altstadt existieren. Standesgemäß klang der Abend schließlich auch bei dem ein oder anderen Altbier und deftigem Essen in solch einem Brauhaus aus.

Altbierprobe in der Düsseldorfer Altstadt
Die Stadtkultur sollte am folgenden Samstag nicht zu kurz kommen, als man mit dem Medienhafen das sicherlich modernste Stadtviertel Düsseldorfs, bekannt durch seinen vielfältigen Architektur-Mix, kennenlernen konnte. Zuvor waren die Mitfahrer durch die Fernseh- und Radiostudios des WDR geführt worden.

Der Präsident macht Radio
Viel Technik gab es dort zu bestaunen, die den Einsatz von Licht- und Tontechnik an den Vereinsveranstaltungen dann doch eher bescheiden wirken liess. Am Nachmittag wurde die Perspektive gewechselt und Düsseldorf von Bord eines Rheinschiffs der Weißen Flotte betrachtet. Dass es während dieser Panoramafahrt Freigetränke gab, mag den ein oder anderen aber auch vom Stadtbild abgelenkt haben.


Zum Finale der Tour am Sonntag stand schließlich noch ein Abstecher nach Duisburg auf dem Programm. Die Nähe zum Ruhrgebiet und seiner Industriekultur bot sich für die Abrundung des Programms an und so erkundete man in kleinen Gruppen den Landschaftspark Nord. Hier sollte es keine weitere der üblichen Führungen sein, stattdessen wurde dem Rätsel der stillgelegten Einsenhütte mit einer Spionagerallye auf den Grund gegangen. Wenn auch leider das Wetter hier nicht so ganz mitspielte, so lösten die einzelnen Gruppen ihre Aufgaben und brachten die Ergebnisse am Ende in Reimform dar – ein Kinderspiel für echte Eltviller Fastnachter.

Spionagealarm im Landschaftspark Nord
Nach einem abschließendem gemeinsamen Mittagessen brachte der Bus die kleine Gruppe der jetzt müden aber glücklichen Reisenden zurück nach Eltville, wo die allseits als gelungen bewertete Fahrt zu Ende ging.

 

Merken

Merken

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.