Stockacher Narrengericht und Eltviller Carnevalverein besuchten Berlin

RHEINGAU-TAUNUS. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Bundesministers der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, besuchten Mitglieder des Stockacher Narrengerichts den Rheingau und fuhren anschließend mit Mitgliedern des Eltviller Carnevalvereins in die Bundeshauptstadt Berlin.

Jung hatte im vergangenen Jahr vor dem karnevalistischen ‘Narrengericht’ in Stockach am Bodensee einen Teilfreispruch erstritten und war damit erst der zweite ‘Angeklagte’ in der langen Tradition des Narrengerichts, dem dies gelungen war. Die Reststrafe bestand darin, Mitglieder des Narrengerichts in den Rheingau einzuladen. Jung scheute deshalb weder Kosten noch Mühen und lud 15 Narrenrichter aus Stockach in den Rheingau sowie einer Besichtigung des Klosters Eberbach und einer Schlenderweinprobe ein.

Die Stockacher waren begeistert vom Kloster Eberbach und nutzten die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen mit Franz Josef Jung.

Am nächsten Tag traten sie die Berlinfahrt zusammen mit Mitgliedern des Eltviller Carnevalvereins an und es erwartete sie ein interessantes politisches Programm in Berlin.

Zuerst stand ein Informationsgespräch im Bundesministerium der Verteidigung, dann ein Gespräch im Bundesrat und eine Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt – orientiert an politischen Gesichtspunkten – auf dem Programm.

Am nächsten Tag fand eine vom Besucherdienst des Deutschen Bundestages organisierte Besichtigung des Plenarsaals statt. Der Besuch umfasste einen Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments sowie eine Besichtigung der Glaskuppel des Reichstagsgebäudes. Mit einem tollen Blick präsentierte die Glaskuppel des Reichstages die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Außerdem hatten die Gäste hier die Möglichkeit, nicht nur mit einem Bundestagsabgeordneten, sondern gleich mit zwei Politikern, nämlich mit dem Erbacher Bundesverteidigungsminister und Bundestagsabgeordneten Franz Josef Jung und dem Bundestagsabgeordneten Andreas Jung (Konstanz) zu diskutieren.

Danach stand noch eine Führung im Dokumentationszentrum Berliner Mauer sowie ein Informationsgespräch im Europäischen Haus sowie ein Besuch der Ausstellung ‘Wege, Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland’ im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt auf dem Programm.
Zwischendurch wurde die Gruppe beim Mittagessen auch von dem für den Rheingau zuständigen Bundesabgeordneten Klaus-Peter Willsch besucht und persönlich begrüßt.

Der Tag wurde mit einem guten Abendessen abgeschlossen.

Am Mittwochmorgen ging es dann wieder früh zurück und die Teilnehmer konnten zu Recht sagen, dass diese Informationsfahrt bei gutem Wetter, hervorragender Stimmung und informativem Programm mehr als gelungen war.

Quelle: Pressemitteilung des Büro Dr. Franz Josef Jung, MdB

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